Pressemitteilung vom 07.08.2019 Nachricht vom 07.08.2019


Rote-Hand-Brief zu elmiron® (Pentosanpolysulfat-Natrium): Risiko von pigmentärer Makulopathie

18.07.2019

Die Firma bene-Arzneimittel GmbH informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über seltene Fälle von pigmentärer Makulopathie unter der Anwendung von Pentosanpolysulfat-Natrium, die insbesondere nach Langzeitanwendung auftraten.

Während der Behandlung sollten die Patienten zur Früherkennung einer pigmentären Makulopathie regelmäßig augenärztlich untersucht werden, insbesondere, wenn sie Pentosanpolysulfat-Natrium über lange Zeit einnehmen. Bei Veränderungen des Sehens wie Leseschwierigkeiten und langsamer Adaption an schlechte oder reduzierte Lichtverhältnisse sollte den Patienten empfohlen werden unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.

Rote-Hand-Brief zu elmiron® (Pentosanpolysulfat-Natrium): Risiko von pigmentärer Makulopathie (PDF, 40KB, barrierefrei ⁄ barrierearm)

Zurück zur Übersicht

Rechtliche Hinweise

Der BPI Wirkstoff-Alert wird mit größter Sorgfalt zusammengestellt.
Der BPI e.V. haftet jedoch nicht für Unrichtigkeiten oder Unvollständigkeiten im Zusammenhang mit den bereitgestellten Inhalten. Dies gilt im Besonderen auch für eigene unternehmerische Entscheidungen, die auf Grundlage der Informationen des BPI Wirkstoff-Alerts getroffen werden.